Fahrradbekleidung schick auf dem Fahrrad

Wer auf dem Fahrrad sitzt, muss weder wie eine graue Maus, noch wie ein Kanarienvogel aussehen. Vielfach ist das aber eine Argumentation, die man zu hören bekommt, wenn es darum geht, eine passende Fahrradbekleidung zu suchen, zu finden und zu kaufen. Neben einer perfekten Optik zeichnet eine richtig gute Fahrradkleidung auch ihr individueller und sportlicher Komfort aus. Und der bezieht sich insbesondere auch auf die Elastizität der Kleidung, Dinge wie Schweißabsonderung und einen bequemen Sitz.  Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist und mit dem Gedanken spielt, sich neue Fahrradbekleidung zuzulegen, sollte sich vor dem Kauf ausreichend informieren. Schließlich muss die Fahrradbekleidung nicht nur Tragekomfort bieten, sondern ebenfalls funktional und atmungsaktiv sein. Darüber hinaus sollte auch das Fahrrad den Anforderungen gerecht werden, immerhin besteht zwischen City-, Mountainbikes, Sportlenker, und Elektrofahrräder ein großer Unterschied. Daher müssen Sie zunächst überlegen, welche Ziele Sie verfolgen, z.B. Fitness oder Radtouren in der Freizeit, um anschließend das passende Bike und die richtige Fahrradbekleidung zu wählen.

Konfigurator als Berater-Ersatz

Um bereits eine Ahnung zu bekommen, welches das richtige Fahrrad ist, kann man sich mit Hilfe eines Konfigurators – quasi als Ersatz für den Fachberater – einen ersten Überblick verschaffen und die Richtung des Rades immer stärker eingrenzen, bis man am Ende nur noch einige wenige Fahrradmodelle vorliegen hat, die als für die eigenen Wünsche am Geeignetsten erscheinen.

Wichtig ist aber – egal ob elektronisch oder persönlich – dass man bei der Nutzung des Rades ehrlich mit sich selbst und zu sich selbst ist. Stehen wirklich regelmäßige Fahrten (Long-Term mit an die 40 bis 50 Kilometer) an, oder versucht man sich so nur sportlich  zu reden?

Sicherheit und Chic

Die Fahrradkleidung erfüllt mehrerlei Aspekte und sollte im Idealfall auch diese alle soweit dies eben möglich ist bedienen. Während der Autofahrer im Falle eines Unfalles eine entsprechende Knautschzone hat, ist der Fahrradfahrer diesen Dingen nahezu ungeschützt ausgesetzt. Daher sollte die Kleidung bestimmte Körperpartien in besonderer Weise schützen. Zu einer guten Fahrradausstattung gehört in jedem Fall ein Fahrradhelm, der im Kopfbereich für Schutz und Sicherheit sorgt.

Das Schuhwerk sollte so konzipiert sein, dass man möglichst problemlos das Pedal bedienen kann – flach ist hier also in der Regel besser, als mit Absätzen, da man sich damit leicht verkanten kann. Dies wiederum kann zu unangenehmen und schmerzhaften Unfällen führen. Beim Fahrrad sollte man auf einen bequemen und gut gefederten Sattel achten. Die Federung des Sattels ist dabei auch ein wenig abhängig vom eigenen Körpergewicht und der Fitness der Muskulatur (auch im Gesäßbereich). Auch gibt es Sättel in bestimmten Ausführungen und aus bestimmten Materialien: Wichtig ist, dass Kleidung und Fahrrad – in diesem Fall Sattel – so zusammen passen, dass man nicht auf dem Fahrrad sitzend ins Rutschen kommt oder fest klebt.

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